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Im Dezember beginnt die Ruhezeit im Garten. Zwar können Sie – solange es nicht friert – noch bauen, den Garten umgestalten lassen. Ansonsten gilt es, alles winterfest zu machen. Spätestens jetzt sollten alle empfindlichen Pflanzen mit einem Winter- schutz versehen sein. Sie müssen ihn immer wieder, besonders an stürmischen Tagen auf seine Haltbar- keit überprüfen.

Außen liegende Wasserhähne werden nun innen abgesperrt und die Leitungen geleert. Werfen Sie auch öfters mal einen Blick auf die Kübelpflanzen in den Überwinterungsquartieren. Sehen Sie die Pflanzen ständig auf Schädlinge durch und gießen sie bei Bedarf mäßig. Laubholzhecken können Sie jetzt zurückschneiden, ebenso Baumkronen und verwilderte Ziersträucher auslichten. Auch Obst- bäume und -sträucher können Sie noch schneiden, jedoch nicht bei Temperaturen unter -5°.



Eine ausführliche Beschreibung, was im Dezember im Garten zu tun ist, finden Sie hier:

https://azana.eu/v1912kombi/zmonat/wichtig.php




Jedes Jahr schwören wir uns, dass wir den Aufwand zu Weihnachten nie wieder betreiben werden. Aber wir setzen auch dieses Jahr den Vorsatz nicht um. Warum nicht? Weil ein bisschen Chaos und Hektik vor dem Fest wunderbar lebendig und aufregend ist und weil es kaum etwas Schöneres gibt, als mit den liebsten Menschen stundenlang ein Festmahl zu genießen.

Ob beim Kaffeeklatsch am Nachmittag, zum Nikolaus Brunch, zur vorweihnachtlichen Cocktailstunde, Teezeremonie, Weihnachtsfeier mit Kollegen, zum stilvollen Festtagsmenü... es gibt in der Adventszeit und an den Weihnachtstagen so viele Anlässe, wo Menschen gesellig zusammenkommen und die alte Hoffnung von 'Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen' wahr werden lassen.


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https://azana.eu/v1912kombi/zmonat/trend1.php




Viele Vögel haben uns Richtung Süden verlassen, aber es sind noch zahlreiche hier geblieben. Im Garten sieht man durch die kahlen Büsche nun Meisen, Zaunkönige und Amseln huschen. In hohlen Stängeln, Blattachsen und Blütenresten der Stauden überwintern viele Insekten, die Weichfressern wie Zaunkönigen, Kleinspechten und Rotkehlchen als Nahrung dienen. Viele Singvögel stellen sich nun von Insektenfutter auf Beerenkost um. Die Samenstände der Stauden schmecken Körnerfressern wie Zeisigen und Finken. Eine Gruppe von Bergfinken macht sich über die roten Hagebutten der Kartoffelrose her und der sonst so scheue Buntspecht sammelt die übrig gebliebenen Haselnüsse als Wintervorrat ein.


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https://azana.de/v1912kombi/zmonat/themab1.php




Solange es nicht friert, kann man noch bauen, den Garten umgestalten lassen. Laubholzhecken werden jetzt zurückgeschnitten, Baumkronen und verwilderte Ziersträucher ausgelichtet. Auch Obstbäume und -sträucher, Knöterich und Wilden Wein können Sie noch schneiden, jedoch nicht bei Temperaturen unter -5°.
Außen liegende Wasserhähne sind innen abgesperrt und die Leitungen entleert. Ebenfalls müssen Sie Gießkannen und Wasserbehälter leer machen. Wasserschläuche sollten Sie frostsicher verwahren und so aufhängen, dass sie keine Knicke bekommen.

Alle Gartenmöbel und Dekorationsgegenstände aus Holz gehören unter ein schützendes Dach. Leere Blumenkästen und Kübel, alle Plastikbehälter werden gereinigt und an einem vor Frost geschützten Ort aufbewahrt. Säubern Sie Harke, Spaten usw., entfernen Sie den Rost und reiben Sie die Geräte mit Öl getränkten Lappen ein. Der Rasenmäher kann eine Wartung der Messer, Zündkerzen, des Luftfilters und Ölstandes gut gebrauchen.

Bei einem Fischteich sollten Sie das Füttern ganz einstellen, wenn die Wassertemperatur unter 10° sinkt. Fische haben im Winter einen stark reduzierten Stoffwechsel. Damit sie auch bei einer Eisdecke genügend Raum zum Leben besitzen, muss der Teich mindestens einen Meter tief sein. Verschaffen Sie den Fischen genügend Sauerstoffzufuhr. Öffnungen in der Eisdecke z. B. durch Halme von Sumpfpflanzen sorgen für Belüftung. Zugefrorene Eisdecken niemals aufschlagen, sondern mit heißem Wasser ein Loch ins Eis schmelzen oder Eisfreihalter einsetzen.






Die Kübelpflanzen, die im Freien überwintern und auch neu gesetzte Gewächse haben häufig Durst. Gießen Sie an milden Tagen mit kaltem Wasser. Die Überwinterungsquartiere der exotischen oder mediterranen Kübelpflanzen sollten Sie an frostfreien Tagen gut lüften und die Pflanzen mäßig wässern.

Immergrüne Gehölze verdunsten auch bei Frost Feuchtigkeit, sonst leiden sie unter Frosttrocknis. Deshalb müssen sie auch im Winter gegossen werden, allerdings nur zu frostfreien Zeiten.





Die prachtvollen adventlichen Blüher wie Weihnachtssterne, Alpenveilchen, Azaleen, Amaryllis, Usambaraveilchen, Anthurien, Orchideen und wie sie alle heißen, heben unsere Stimmung bei dem tristen Wintergrau. Wenn durch das ständige Heizen das Hygrometer auf 30% zu fallen droht, sorgen das Grün der Pflanzen und die ständig feuchte Erde für ein gesundes Raumklima.

Grünpflanzen mit weichen Blättern und großer Blattoberfläche geben soviel Feuchtigkeit an die Luft ab, dass sich unsere Schleimhäute in Mund und Nase wieder wohlfühlen. Allerdings sollten wir insgesamt die Luftfeuchtigkeit in den Räumen erhöhen, sprühen und Wasserschalen aufstellen.

Pflanzen halten auch die Raumluft sauber, indem sie mit ihren Blättern Staub und Feinpartikel, in geringen Mengen sogar Schadstoffe aus der Luft herausfiltern. Der Staub auf den Blättern muss ab und zu entfernt werden. Wenn die Zimmerpflanzen auch keine Wunder vollbringen, sorgen sie doch für eine Wohlfühl-Atmosphäre.







Auch der Garten trägt zur Festtagsfreude bei: zart erblühende Christrosen, farbenprächtiger Hartriegel, Stechpalmen, Zaubernuss, Winterjasmin, Schneebälle, Schneekirschen, Kamelien und rote Winterbeeren sind jetzt ein bezaubernder Anblick und bei Gärtnern auch ein begehrtes Geschenk.



Einige Pflanzen, die im Winter attraktiv sind, finden Sie hier:

https://azana.de/v1912kombi/zmonat/monat1.php

Die Zeiten ändern sich. Im vorigen Jahrhundert waren Grundstücke von 1000 Quadratmetern und mehr durchaus häufig. Heute sind Gärten von 200 Quadratmetern und weniger dagegen die Regel. In der Nähe der Großstädte und Ballungsräume ist das Land fast unerschwinglich teuer geworden. Es ist schon purer Luxus, hier überhaupt einen winzigen Garten zu besitzen.

Manche denken vielleicht: Wenn man heute selten zu Hause ist, braucht man eigentlich keinen Garten. Im Gegenteil! Bei dem Grün in ihrer Nähe sind die Menschen herrlich inkonsequent. Sie wollen fast alle naturnah leben, aber dennoch Läden und Szenecafés direkt nebenan haben.


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Natürlich ist der Garten um diese Jahreszeit nicht so spektakulär wie im Frühling oder Sommer. Aber auch im Winter hat er seine Reize - wenn man genau hinsieht.

Die winterliche Blütenpracht ist hier vielleicht nicht so auffällig wie die der Sommerblüher aber nicht weniger anziehend. Es ist schon ein bezaubernder Anblick, wenn mitten aus Schnee und Eis Blüten zum Licht drängen. Das gilt für Winterlinge und Schneeglöckchen ebenso für Christrosen und Schneeheiden.

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