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Geschafft! Die dunkelste Zeit liegt hinter uns! Tag für Tag wird es jetzt heller. Die Winterruhe im Garten wird bald zu Ende gehen. Alles hängt davon ab, wie sehr es friert und schneit.

Bei starkem Nachtfrost und kräftiger Wintersonne sind immergrüne Laub- und Nadelgehölze, Rosen, Bambus, Hortensien, Buchsbaum und Kamelien, neu gepflanzte Büsche und Bäume sehr gefährdet, sie können erfrieren, vor allem aber verdursten.
Immer wenn die Temperaturen Plusgrade zeigen, müssen diese Gewächse gegossen werden, umso schöner werden sie.

Bei Schnee sollten alle Pflegetätigkeiten ruhen, Wiese und Beete so wenig wie möglich betreten, empfindliche Gehölze vom Schnee entlastet werden.- Alle Gärtner planen jetzt die neue Saison, denken über neue Projekte nach. Bei geringem Frost sind Umsetzen, fachmännisches Schneiden von Gehölzen, Erdaushub, Verkabelungen und Pflasterungen möglich.



Eine ausführliche Beschreibung, was im Januar im Garten zu tun ist, finden Sie hier:

https://azana.eu/v2001so/zmonat/wichtig.php




Wasser steht für Leben und Erfrischung, vor allem für Entspannung und Erholung. Es bedeutet auch Ausdrucksstärke, Bewegung, Veränderung, Glitzern und Spiegeln, neue Dimensionen in der Wahrnehmung. Besonders in Naturgärten spielt Wasser eine besondere Rolle.

Wasser bietet Lebensraum für wunderschöne Tiere und Pflanzen. Nirgendwo ist die Pflanzenwelt so vielfältig und üppig, wie in der Nähe des Wassers. Nirgendwo sonst stellen sich so viele Insekten, Käfer, Krebstiere, Unken, Molche und verschiedenartige Säugetiere ein wie in einem Gewässer und seiner Umgebung.


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https://azana.eu/v2001so/zmonat/thema1.php




Die Weihnachtsdekoration hat ausgedient. Jetzt haben wir viel Platz für ein grünes Statement mit Zimmerpflanzen. Denn Räume werden erst durch Pflanzen richtig lebendig.
Erholung, Entspannung, Naturerleben - das leisten in der dunklen Jahreszeit die Zimmerpflanzen. Zimmerpflanzen versorgen uns mit frischem Sauerstoff, reinigen die Zimmerluft von Schadstoffen und steigern damit unser Wohlbefinden.

Grün hebt die Stimmung

Grün - so sagen die Psychologen - gilt als Quell der Kreativität. Es aktiviert den Geist, beruhigt die Nerven und vertreibt traurige Gedanken. Tun wir etwas für unsere Stimmung: Sperren wir das Wintergrau aus und holen uns mit frischen leuchtenden Farben Lebensfreude ins Haus!


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https://azana.de/v2001so/zmonat/trend1.php




Die Pflanzen finden unter dem weißen Mantel idealen Winterschutz, aber nur solange der Schnee locker und luftdurchlässig bleibt. Durch verharschten oder zusammengepressten Schnee gelangt nicht mehr der benötigte Sauerstoff zu den Gewächsen. Es sollten deshalb bei Schnee alle Pflegetätigkeiten ruhen, Wiese und Beete so wenig wie möglich betreten werden.

Unangenehm wird' s, wenn nachts starker Frost war und am Tag eine kräftige Wintersonne scheint. Dann sind immergrüne Laub- und Nadelgehölze, Rosen, Bambus, Hortensien, Buchsbaum und Kamelien sehr gefährdet. Wenn auch noch der sogenannte 'Kahlfrost' - d. h. große Kälte ohne schützende Schneeschicht - auftritt, dann hilft nur eins: die schon zuvor mit Winterschutz versehenen Pflanzen müssen noch zusätzlich mit Fichten-, Kiefernzweigen, Jute oder Frostschutzmatten umkleidet werden.

Steingärten und Trockenmauern werden bei schneefreiem Wetter und starker Sonne mit Reisig abgedeckt, um ein zu frühes Erwachen der Pflanzen zu verhindern. Auch empfindliche Stauden, alle Neupflanzungen, die Wurzelbereiche vieler Obstbäume und Beerensträucher brauchen bei großen Temperaturschwankungen über den normalen Schutz aus Laub und Reisig eine weitere Reisigschicht.

Folie ist hier zum Abdecken nicht geeignet, weil die Luft darunter bei Sonne stark erwärmt wird und sich beim Abkühlen Schwitzwasser bildet. Selbst den Komposthaufen sollte man bei strengem Frost mit Strohmatten und Laub abdecken, damit der Verrottungsprozess nicht ganz zum Erliegen kommt.

Wenn der Tatendrang Sie jetzt packt und es nicht zu stark friert, können zu groß gewordene Lieblingsgehölze umgesetzt werden. Auch Erdaushub, Verkabelungen und Pflasterungen sind im Januar möglich. Vielleicht finden Sie Zeit, um über den Nährstoffkreislauf in Ihrem Garten nachzudenken.









Werden Sie einen Blick aus dem Fenster. Trotz eisiger Kälte lassen es sich einige Stauden, Zwiebelblumen und Sträucher nicht nehmen, mit farbenforhen Blüten und Knospen dem Winter einen Streich zu spielen.



Einige Pflanzen, die im Winter attraktiv sind, finden Sie hier:

https://azana.de/v2001so/zmonat/monat1.php



Das neue Jahr hat begonnen. Der Garten ist noch im Winterschlaf, aber die Tage werden immer länger und die Vorfreude auf den Frühling und den Beginn der Gartensaison wächst.

Jetzt ist Zeit zu planen.

Was kann ein Gartenfan jetzt machen, während er ungeduldig auf das Frühjahr wartet? Planen! In der ruhigen Winterzeit bietet es sich an, die nächste Gartensaison intensiv zu planen: wie soll mein Traumgarten 2020 aussehen? Neue Pflanzen, farbenprächtige Beete, eine größere Terrasse, ein Teich, ein Wasserspiel?

Soll der Garten nachhaltiger gestaltet werden und verstärkt heimischen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum bieten? Was muss entfernt werden, was lässt sich umgestalten?

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https://azana.de/v2001so/zmonat/themab1.php



Würden Ziersträucher wie Weigelie oder Sommerflieder sich selbst überlassen, passten sie nach einigen Jahren nicht mehr in kleine Gärten und wären auch in ihrer Struktur vergreist. Ein kräftiger Frühjahrsschnitt ist für sie wie eine Frischzellenkur. Er regt zur Bildung vieler neuer Triebe und Blüten an.

Bei mildem Wetter sollten Sie daher Bäume und Büsche durch einen fachmännischen Schnitt formen und auslichten lassen. Aber Vorsicht, dass Sie bei Frühlings- und Sommerblühern nicht versehentlich die bereits angesetzten Blütenknospen wegschneiden. Je früher geschnitten wird, desto kräftiger treibt die Pflanze durch. Bei spätem Schnitt kann das Wachstum des Busches in diesem Jahr kümmerlich sein.

Wenn Sie z.B. im vergangenen Jahr mit der Forsythienblüte nicht zufrieden waren, sollten Sie jetzt alle Forsythienzweige entfernen, die älter als drei Jahre sind und weit auf den Boden hinunterhängen. Die abgeschnittenen Zweige blühen in der Vase schnell auf und bringen Ihnen den ersten zarten Hauch von Frühling ins Zimmer.

An alten Apfel- oder Birnbäumen sollten Sie einen Verjüngungsschnitt vornehmen. Für junge Äpfel, Birnen und Zwetschen ist ein Erziehungsschnitt günstig. Dabei wird die Krone geformt, wichtige Triebe werden zu Leitästen bestimmt, Konkurrenztriebe entfernt. Nachwachsende Zweige zieht man in Form.

Nach fünf bis sechs Jahren muss die Krone durch Erhaltungsschnitte wieder korrigiert werden. So entstehen gesunde Bäume, die reiche Ernten bringen. Kirschen schneidet man erst im März, die empfindlichen Aprikosen und Pfirsiche kurz vor dem Aufbrechen der Knospen.
Bei allen größeren Schnittvorhaben ist viel Fachkenntnis und gutes Werkzeug erforderlich. Denken Sie bitte auch daran, dass größere Sägewunden sofort mit Spezial- Wundverschlussmitteln behandelt werden müssen.






In den ersten Wochen des Jahres sind wir besonders ungeduldig. Wir warten auf den Frühling. Wann kommt er? Sind im Garten etwa schon die grünen Nasen der Schneeglöckchen, vielleicht der Veilchen und Krokusse zu sehen?

An wärmeren Tagen verströmen viele der Vorfrühlingsblüher einen wunderbaren Duft, der die wenigen Hummeln oder Bienen, die jetzt schon unterwegs sind, auf große Entfernung anlockt. Wer der Biene etwas Gutes tun will, sollte in seinem Garten Frühblüher wie den Elfen-Krokus, Märzenbecher und Traubenhyazinthen setzen. Da um diese Jahreszeit nur wenige Pflanzen blühen, sind die Zwiebelblumen eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen & Co.

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Während der Garten ruht, ist Zeit, sich um die Zimmerpflanzen zu kümmern. Sie benötigen im Winter besondere Aufmerksamkeit, da sie die trockene Heizungsluft oft nicht gut vertragen. Die grünen und blühenden Gäste drinnen auf der Fensterbank brauchen liebevolle Pflege und Schutz gegen die zahlreichen Schädlinge, die sich nun einstellen. Finden Sie die Weiße Fliege, hilft Einsprühen mit Blattglanzspray oder das Setzen von Gelbtafeln und Stickern. Mit einer Spiritus-Seifenlösung (1 Essl. Schmierseife oder Spülmittel, 1 Essl. Brennspiritus in 1 l warmes Wasser) lösen Sie bei mehrfachem Einpinseln die lästigen Schildläuse von den Zierpflanzen. Auch etliche Kräftigungsmittel, etwa Kieselsäure haltiger Zinnkrauttee für schwächliche, Eisenpräparate für bleichsüchtige Gewächse bringen die Pflanzen gut über den Winter.











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